Prof. Alexander C. Y. Huang

Fakultät für Vergleichende Literaturwissenschaft
Pennsylvania State University

 

Zuletzt erschien von Alexander Huang: Chinese Shakespeares: Two Centuries of Cultural Exchange (New York: Columbia University Press, 2009), Taschenbuch EUR 20,99, Kostenlose Lieferung (Amazon.de); Gebundene Ausgabe EUR 63,99.


     Bevor Dr. Huang zur Penn State University kam hielt er regelmäßig Lehrveranstaltungen an der Fakultät für Komparatistik, Germanistik, Anglistik, Sinologie, und Theaterwissenschaft an Stanford, Harvard, und Tufts University. Er publizierte verschiedenste Bücher und Artikel, einschließlich die Monographie Chinese Shakespeares: Two Centuries of Cultural Exchange (New York: Columbia University Press, 2009) und Festschriften, z.B. Shakespeare in Hollywood, Asia and Cyberspace (Purdue University Press, 2009) und Class, Boundary and Social Discourse in the Renaissance (2007).

     Die Forschungen von Prof. Huang betreffen die literarische Theorien und die Kritik der verschiedenen Formen des Imperialismuses. Seine Kursen und Forschungen konzentrieren sich auf folgende vier Hauptbereiche: 1.) Theorie der Literatur (critical theory), 2.) Goethe, Shakespeare und der Renaissance englisches Drama, 3.) moderne chinesische Literatur, Theater und Film, und 4.) asiatische Diaspora.

     Zwischen 1992 und 1999 studierte er Shakespeare, Anglistik, und Germanistik an Oxford (Exeter), Göttingen, München, Trier, Leeds, und Tsinghua Universität (Taiwan). Für einige Monate studierte er auch an der Centre internationale d’etudes de langues in Strasbourg. 1999 kam Prof. Huang in die USA. Unter der Leitung von Prof. Haun Saussy und Prof. Patricia Parker an der Universität Stanford war er beteiligt an der Studium im Kompararistik. Er promovierte über das Thema zeitgenössisches Theater und Shakespeare. Die Promotionsarbeit hatte das Thema: Probleme der deutschen und chinesischen Geschichte der Anpassung und Übersetzung von Shakespeare. Prof. Huang hält einen Ph.D. in den vergleichender Literaturwissenschaft und einen Ph.D. in Interdisciplinary Studies in Humanities.

    Im Jahr 2004 wurde Prof. Huang zum neuen Direktor der chinesischen Abteilung ernannt. Er ist auch der Coordinator für Ausbildung-im-Ausland Programme in Shanghai, Taipeh, Beijing, und Singapore. Er fördert ein heterogenes Verständnis von "China."

    Prof. Huang ist Betreuer einiger Doktoranden an der Penn State University, University of Chicago, und Tufts University so wie Universitäten in Irland, England und China. Die Doktoranden arbeiten an ihren Dissertationen, die sich theoretisch mit Themen in der Literaturwissenschaft, Shakespeare, Theaterwissenschaft, Asiastudien, Konfuzianismus, Filmstudien, Osten-Westen kulturellen Austausch und Kunstgeschichte beschäftigen.

     Prof. Huang ist Mitglied zahlreicher wissenschaftlicher Vereinigungen, insbesondere der deutschen Shakespeare-Gesellschaft, International Shakespeare Association, Shakespeare Association of America (SAA), Modern Language Association (MLA), American Comparative Literature Association (ACLA), Association for Asian Studies (AAS), und Association of Asian Performance (AAP).

Lebenslauf und Schriftenverzeichnis auf Anfrage vorhanden